Katastrophenshelly oder lang lebe die Improvisation

Als Allererstes, um Kopfklatschern, ungläubigem Augenrollen und wie-kann-man-nur-Gedanken vorzubeugen, sei gesagt, die ist mein erstes, mein allererstes Kleidungsstück, das ich genäht habe. Irgendwie haben mich in der letzten Zeit immer wieder dieses „Shelly“ Schnittmuster angelacht, das man auf so vielen Blogs bewundern kann. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob dieser Schnitt mir steht, aber dazu später mehr. Also hab ich mir nach längerem hin und her überlegen doch endlich Stoff gekauft und am Ostersonntag losgelegt. Und wahrscheinlich sind in dieser einen Shelly nun sämtliche Nähanfängerfehler vereint, es kann nur besser werden. Hier also eine gnadenlose Dokumentation meiner ersten Shelly. Die ich nun kurzerhand Katastrophenshelly getauft habe. Manche werden mich vielleicht müde belächeln, ich schreib’s trotzdem auf. Aus Fehlern lernt man hoffentlich und die nächste Shelly wird dann bestimmt besser.

Angefangen hat die Katastrophe damit, dass ich irgendwie (ich kann mir gar nicht erklären, wieso eigentlich, da ich bestimmt zig Mal nachgekuckt habe, bevor ich dann den Stoff bestellt habe) zu wenig Stoff hatte. Und hier gleich der erste Fehler: anstelle erst mal alles auszubreiten und zu schauen, ob die Schnittteile alle auf den Stoff passen, hab ich sofort munter losgeschnippelt. Und dämlicherweise mit dem Rückenteil angefangen. Dann wollte ich das Vorderteil aufzeichnen und hab festgestellt, Mist, das passt daneben nicht hin. Also hab ich’s gegenüber aufgezeichnet, da dort noch Platz war. Fehler Nummer zwei: und zwar in der falschen Richtung. Bzw. bei ungemustertem Stoff wär‘ das sogar gegangen, oder bei Stoff, bei dem die Richtung egal ist. Bei diesem hier allerdings nicht – dies führte dann zum ersten Kopf-auf-den-Tisch-schlag-Moment. Zuerst allerdings noch die Ärmel ausgeschnitten (die wollte ich von vornherein einfarbig haben) und die Bündchen. Dann am Ostersonntagabend alles fleißig und begeistert zusammengenäht, Ärmel rein und Seitennähte geschlossen, umgedreht zur ersten Anprobe und festgestellt: Argh! Besagter Kopf-auf-den-Tisch-schlag-Moment: beim Vorderteil schauen die Vögle nach unten. Fehler Nummer drei: Man sollte schon beim Zusammennähen der Schulternähte drauf achten, dass der Stoff auch so rum passt. Und nicht erst dann, wenn’s Shirt schon fast fertig ist. Eindeutiges Zeichen dafür, dass der Verzehr zu vieler Ostereier sich negativ auf die Hirnleistung auswirkt. Zuerst wollte ich das Teil einfach nur in die Ecke pfeffern. Dann dachte ich noch todesmutig – egal! dann sind die eben verkehrtherum! Stärkt das Selbstbewusstsein, den Tag mit einem verkehrtherummen-Vogel-Shirt zu überstehen! Näh ich eben ein Schild „das soll so sein“ dazu. Aber es sah einfach dämlich aus. Ziemlich dämlich. So dämlich, dass ich das Shirt ganz bestimmt nicht außer Haus angezogen hätte. Und dazu war mir der schöne Stoff dann zu schade. Ganz zu schweigen davon, dass mein Schrank vor lauter die-kann-ich-noch-zu-Hause-anziehen-Rumschlumpelklamotten eh fast aus den Nähten platzt. Also hab ich von Ostermontagmorgens bis Ostermontagmittags sämtliche Nähte wieder aufgetrennt. Immerhin: das kann ich jetzt gut. Dann hab ich aus dem Rückenteil das Vorderteil ausgeschnitten. Dadurch ist leider die für das Vorderteil gedachte Raffung flöten gegangen, ging leider nicht anders, da das Rückenteil ohne Raffung schmäler war als das Vorderteil. Für das Rückenteil hatte ich immerhin noch genügend Ärmel-Jersey übrig, so dass das Rückenteil nun eben einfarbig petrol ist. Aus den Vogelstoffresten und Resten des verkrachten Vorderteils habe ich dann (ganz ohne Anleitung *stolzbin*) eine Kapuze kreiert, innen einfarbig petrol. Diese an den Ausschnitt gepfriemelt und dann hab ich mich nicht so recht getraut den Ausschnitt zu raffen, weswegen der nun etwas riesig ist. Anprobiert und für gar nicht so schlecht befunden. Die Ärmel hab ich dann gestern Abend noch fertig gestellt und nun, tadaaaaa, hier ist sie also: meine Katastrophenshelly:

katastrophenshelly Kopie

 

Der Herr Cepunkt und ich hatten viel Spaß beim Fotografieren, auch wenn wir festgestellt haben, dass wir irgendwie im Haus kaum eine leere freie Wand haben, an der auch noch der Lichteinfall optimal ist, weswegen ich im Flur rumgetanzt bin. Dafür, dass das meine allererste selbstgenähte Klamotte ist, bin ich ganz zufrieden. Auch wenn ich ehrlich gesagt den Schnitt für große Größen etwas seltsam fand. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Schnittmuster einfach von einer kleinen Größe vergrößert wurde, ohne die Proportionen von großen Größen so richtig zu kennen. Die Ärmel sind laut Schnittmuster extrem breit, ich hab noch nie eine XXL-Frau mit solchen breiten Armen gesehen. Es sei denn man steht auf ultraweite Puffärmel, dann vielleicht. Die Ärmel hab ich bei mir 2 Größen kleiner genommen und das passt so. Die Länge mit Absicht länger, da ich ein absoluter zu-kurze-Ärmel-Hypochonder bin. Dafür hab ich den Armausschnitt vergrößert, auch da kamen mir die Proportionen des Schnittmusters etwas seltsam vor. Wer oben breiter gebaut ist, der hat wohl kaum so dünne Oberarme, dass das passen würde. Den Ausschnitt hab ich verkleinert, der wär mir aber ehrlich gesagt ohne Kapuze immer noch zu weit. Ok, das ist Geschmackssache, ich bin nun mal kein Fan von ultraweiten Ausschnitten, die man dann beim Bücken zuhalten muss….. Insgesamt bin ich mir auch nicht sicher, ob die Shelly vielleicht nen Ticken zu eng ist. Naja, andererseits, der Speck ist nun mal da, den sieht man auch bei weiteren Klamotten. Der Herr Cepunkt findet es gut und ich hoffe einfach, dass er das ernst meint. Ich weiß auch nicht ganz, ob diese Farbkombi mir nun steht oder nicht, ist so ganz anders wie meine restlichen Klamotten im Schrank (bevorzugt einfarbig dunkelblau). Hm. Aber ich dachte einfach, warum soll man nicht auch mal bunt sein dürfen. Auch wenn man mehr Kilos auf den Hüften hat. A propos Hüften, das Hüftbündchen hab ich weggelassen, da es mir etwas gewagt erschien meine breiteste Stelle noch mit nem Hüftbündchen zu betonen. Dafür die Shelly etwas verlängert und einfach gesäumt. Warum der Saum an manchen Stellen etwas absteht, obwohl ich extra einen elastischen Stich genommen habe, weiß ich auch nicht. Hätte man da einen normalen Geradstich nehmen müssen?

Fazit der Katastrophenshelly: Das Auftrennen hat sich definitiv gelohnt. So schlimm ist der petrolfarbene Rücken nun auch nicht und die dadurch entstandene Kapuze ist toll. Dank Stretchjersey absolut gemütlich und ultrabequem, mit der Tendenz zu einem Lieblingsteil zu werden. Und bringt bisschen frühlingsfrische Farben in meinen Kleiderschrank und macht irgendwie gute Laune. Die Shelly werd‘ ich bestimmt nochmal nähen. Vielleicht in einfarbig dunkelblau… *hüstel*…. Und irgendwie muss ich die Schultern noch verändern, die rutschen bei diesem Exemplar hier immer etwas runter.

Und hiermit beteilige ich mich zum ersten Mal am Me made Mittwoch. Mittwochs zeigen viele Näherinnen (Näher?) mit einem Tragefoto, was sie an diesem Tag tolles Selbstfabriziertes tragen. Da schau ich schon lange zu und bin ganz oft begeistert, was da alles Tolles genäht/gestrickt wird. Ich hab etwas überlegt, ob ich es wirklich wagen soll, da mitzumachen, da der Großteil der Me made Mittwocher doch zu den Nähprofis zählt und oft so schöne Sachen dabei sind, da kann ich nur mit den Ohren schlackern. Aber egal, jeder fängt mal klein an. Und falls jemand einen Tipp zu meinem Saumproblem, oder Passform allgemein, oder Sonstigem hat, dann bin ich über jeden Kommentar dankbar. 🙂


Schnittmuster: Shelly von Jolijou

Advertisements

24 Gedanken zu “Katastrophenshelly oder lang lebe die Improvisation

  1. Oh Frau Karomms, ich liebe Sie! Und das meine ich ernst 🙂 Ich musste gerade so sehr schmunzeln beim Lesen. Oh ja, und im Auftrennen bin ich auch ganz groß…ich denke, von daher…ich hab draus gelernt und schau mir den Stoff immer zwei mal an bevor ich ihn ausschneide 😉
    Und nun zur Shelly, sooo toll! Und nicht nur für die erste, sondern einfach weil sie toll ist. Und mit der Kaputze find ich sie nochmal besser 🙂 und mit dem Stoff habe ich auch schon geliebäugelt, der ist so schön frühlingshaft.

    So, nun noch ein fetter Drücker vom Earlybird

    Gefällt mir

    1. Liebe Frau Earlybird, ich bin ehrlich gesagt ganz gerührt von diesem netten Kommentar. Ich war mir ehrlich gesagt nicht so hundertprozentig ganz sicher, ob ich das wirklich tragen kann und freu mich nun über die Begeisterung. Danke. Ultrafettendrücker zurück.

      Gefällt mir

  2. Willkommen beim MeMadeMittwoch! Schön, dass Du mitmachst. Die Vielfältigkeit macht doch auch den MMM aus, Anfänger und Fortgeschrittene, sportive, elegante, romantische Stilrichtungen, so ist für fast jeden was dabei und man entdeckt neues.
    Viele Grüße
    Julia

    Gefällt mir

  3. jetzt werd ich ja verrückt, sie hat es getan!!!!!
    und dann noch gleich mit freestyle-kapuze und allen möglichen änderungen! respekt, meine liebe. und einen meiner lieblingsstöffchen haste auch noch erwischt. sieht toll aus und die fotos sind auch herrlich geworden. und, ist jetzt die hose dran? ;-)))
    glg,
    molli

    Gefällt mir

    1. Hihi, Molli, jaaaaaaaaaaa 😀 Es ist vollbracht 🙂 Und ja, die Hose ist dran. Das wird vermutlich ne etwas schwerere Geburt und könnte sein, dass mir doch noch ein Oberteil dazwischen kommt. Jetzt hab ich Bluuuuhuuuut geleckt. Harar. 😉 GLG zurück!

      Gefällt mir

  4. Toll geschrieben, hat super Spass gemacht, zu lesen.
    Kommt mir auch alles sehr bekannt vor. Ich habe meine erste Shelly mit zwei Vorderteilen zugeschnitten, kannst Dir sicherlich vorstellen, bei dem eh schon riesen Ausschnitt hing der Stoff bis zum Bauch. Tja, das kommt davon, wenn man erst anprobiert, sobald alles zusammen genäht ist:-) Meine erste Shelly war also für die Tonne, Deine hast Du ja noch prima retten können. Mir gefällt sie.

    Gefällt mir

    1. Danke für den netten Kommentar! Beruhigend zu wissen, dass es auch bei anderen Nähanfängern nicht gleich so klappt, wie man sich das vorstellt. Ei, blöd. Zwei Vorderteile, da kann man dann echt nix mehr retten. Freut mich, dass dir mein Rettungsversuch gefällt. 🙂

      Gefällt mir

  5. Es hat mir richtig Spaß gemacht, deinen Beitrag zu lesen. Heute ist auch mein erster MMM. An manchen Stellen erkenne ich mich wieder. Mein Mann sagt immer, dass Nähen gar nicht wirklich mein Hobby ist. Angeblich nähe ich nur, damit ich was zum Auftrenne habe. 😉 Schnitt und Farbe stehen dir gut.

    Gefällt mir

  6. *lach
    ich hoffe Du bist nicht böse, doch ich denke, so geht es allen, wenn sie die ersten Kleidungsstücke nähen > mir übrigens jetzt immer noch da ich Schnittanleitungslegathenikerin… manchmal ist mir das echt zu…
    Doch Deine Shelly finde ich schon ganz gut, vielleicht solltest Du bevor Du das Schnittmuster ausschneidest, immer genau messen mit einem gut passendem Kleidungsstück, was Du an Schnitt brauchst… die fallen immer unterschiedlich aus ;o)))
    ❥knutscha

    scharly

    Gefällt mir

    1. Danke Scharly für den netten Kommentar 🙂 Ja, ich hatte ja schon gemessen. Also Schnittmuster mit passendem Kleidungsstück. Und das hat dann auch gepasst. Allerdings hab ich dann ja das Vorderteil versemmelt und musste das Rückenteil als Vorderteil nehmen und dann hatte ich nicht bedacht, dass dadurch das Vorderteil ja enger ist und hatte dann versäumt das Rückenteil dafür weiter zu machen. Naja, wurschti, weil ich hab festgestelt auch so ist die Shelly so wunderbar bequem und hab sie schon ganz oft angehabt. 🙂
      Liebe Grüße,
      Katharina

      Gefällt mir

  7. Liebe Katharina, von mir hast du den allergrößten Respekt dafür, dass du die halbfertige Shelly nicht in die Ecke geschmissen hast. Sie ist großartig geworden und steht dir ganz prima. Die kannst du echt mit Stolz ausführen. Zum Auftrennen und anderen Startschwierigkeiten…kenne ich nur zu gut 😉 Ich will gar nicht wissen, wieviele Stunden ich schon aufgetrennt habe…und zwar meistens nur deshalb, weil ich sooo ungeduldig bin. Ich habe mich sehr amüsiert über deine Beschreibung…frau erkennt sich wieder 😉 Übrigens habe ich meine letzte Shelly mit einem weiteren Rückenteil genäht, weil mir das auch ein wenig eng war.
    Liebe Grüße
    Martina

    Gefällt mir

    1. Liebe Martina, es ist beruhigend zu hören, dass auch manch andere Näherinnen mit Startschwierigkeiten zu kämpfen hatten 😉 Es wäre ja auch etwas zu „brutal“ 😉 wenn alles gleich auf Anhieb klappen würde. Ja, das mit dem weiteren Rückenteil hätte mir mal rechtzeitig einfallen sollen…… bei der nächsten Shelly dann 😉
      Liebe Grüße, Katharina

      Gefällt mir

  8. huhu
    deine shelly ist trotz der katastrophen echt toll geworden. ich hatte diesen schnitt auch probiert und hab das shirt noch unfertig heir liegen. die prportionen gefallenmir nicht, wie du schon sagterst,der schnitt ist einfach so vergrößert ohne auf die größenproportioen zu achten, vieleicht werd ich meine ja doch mal fertig machen, für gartenund hasuarbeit doch ausreichend.
    lg stefie

    Gefällt mir

    1. Huhu Stefie, ich glaube wenn man den Schnitt etwas abändert (bin darin allerdings kein so Checker, aber vielleicht kommt das ja noch), dann passt er auch ganz gut für große Größen. Zumindest hatte ich meine Shelly jetzt schon oft an und die ist echt voll bequem. 🙂
      LG Katharina

      Gefällt mir

  9. Du hast mir mit deinem Text ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. So schön beschrieben. Ich glaube meine Nähanfänge waren nicht so gut tragbar 😉
    Den Fehler einen Bordürenstoff gegengleich zuzuschneiden habe ich erst vor ein paar Wochen gemacht. Das passiert, wenn man sich ablenken lässt. Leider konnte ich meinen Rock nicht mehr retten. Aber deine Shelly finde ich am Ende sogar besser als das nicht entstandene Originalmodell.
    Ich persönlich finde nämlich so stark gemusterte Jerseyshirts mit einfarbigen Rückenteilen und Ärmeln viel schöner. Ist mein persönlischer Geschmack und gefällt mir einfach besser, weil ich finde, dass das Muster so viel besser zur Wirkung kommt und das Shirt nicht zu wild oder überladen wirkt.

    LG Lucia, und herzlich willkommen beim MMM

    Gefällt mir

    1. Hallo Lucia, ja, das stimmt. Mittlerweile gefällt mir das auch viel besser, dass nur das Vorderteil gemustert ist. Die komplette Shelly aus dem bunten Stoff das wäre glaub ich, vor allem bei meinen Ausmaßen, etwas zu heftig. Aber so hat sie sich jetzt schon zu einem Lieblingsteilchen gemausert und sie ist so bequem und einfach – hach 🙂 Und ich hab mich damit sogar schon in die Öffentlichkeit getraut 🙂
      LG Katharina

      Gefällt mir

  10. Liebe Katharina,
    leider gibt es dazu kein Schnittmuster, das habe ich mir selber gebastelt… einfach ein Raglanschnitt bei dem ich das Vorder und Hinterteil ein bisschen weitergemacht habe, um es mit der Ovi vorne ein bisschen zu Rüschen ;o)))
    Ich spiele gerne mit Schnitten und versuche meine eigenen Ideen umzusetzen…
    schönes WE
    *knutscha
    scharly

    Gefällt mir

    1. Hey Scharly, danke für die schnelle Antwort. Das hatte ich fast schon befürchtet, da du ja sonst alles immer so schön dazu schreibst. Deswegen ist dein Shirt auch so toll, siehste! Also mir gefällt dein kreierter Schnitt total. Okidoki, ich denke, bevor ich mich auch mal selbst an eigene Schnittmuster wage, sollte ich vielleicht erst nochmal ein paar andere Sachen nähen, um bisschen Übung zu bekommen. Dein Shirt ist jedenfalls im Hirn abgespeichert. Und wer weiß. Vielleicht bin ich eines Tages auch so fit im Nähen, dass ich das auch mal hinkriege.
      Dir auch ein schönes WE und ganz liebe Grüße!
      Katharina

      Gefällt mir

  11. hab jetzt erst diesen tollen Pulli entdeckt!! Super! Gefällt mir sehr gut und ich finde ihn nicht zu eng (und wo bitteschön sollten hier die Röllchen sein????)
    Freu mich auf dein nächstes Kleidungsstück!

    Gefällt mir

    1. Danke für den netten Kommentar! Ja, mittlerweile find ich ihn auch nimmer zu eng und schon oft getragen. Nächstes Kleidungsstück schon in Planung nur mangelt’s grad an Zeit und dank Fußproblemen dauern meine Nähaktionen immer etwas länger.

      Gefällt mir

Was meinst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s